OutDry  Die Komfort-Revolution

Alle OutDry-Materialien und Produktionsprozesse sind aufwändig getestet und in der Praxis erprobt. OutDry-Techniker arbeiten direkt mit weltweit führenden Handschuh-Produzenten zusammen, um sicherzustellen, dass die Anforderungen an Wasserdichtigkeit und Komfort konstant gewährleistet sind.

 OutDry führt Qualitätsprüfungen schon während des Fertigungsprozesses durch, Handschuhe werden regelmäßig in OutDry-Labors getestet. Wir setzen modernste technische Ausrüstung ein, um die Qualität der fertigen Produkte zu garantieren:

Luftdruck-Test

Bei dieser Testmethode wird Druckluft in den Handschuh gepumpt. Das Testsystem stellt fest, ob Luft durch die Membran dringt. So kann die Wasserdichtigkeit schon während der Fertigung getestet werden.

Flex Test

Den Standard für diesen Test legt die Europäische Norm für Handschuhe von Feuerwehrleuten fest. Er simuliert den ununterbrochenen Gebrauch der Handschuhe im Wasser. Zusätzlich fordert der OutDry-Test, dass die Handschuhe am Ende des Tests nicht mehr als zehn Prozent an Gewicht zugenommen haben.

Atmungsaktivität

Das OutDry-System stellt sicher, dass die Materialien die höchsten Standards für Wasserdampf-Durchlässigkeit nach der SATRA TM47-Testmethode erfüllen. Dieser Test wird bei einer Temperatur von 32 Grad Celsius im Handschuh durchgeführt, der Standard-Temperatur für maximalen Komfort. Besser als jedes andere Verfahren simuliert der Test die Atmungsaktivität an der Hand.

Komfort

Der Komfort wird gemessen durch einen Tragetest in einem kontrollierten Umfeld unter variierenden Bedingungen. Allerdings hält OutDry Feldtests für die beste Untersuchungsmethode. OutDry organisiert fortlaufend Testaktivitäten mit Professionals aus verschiedenen Sportarten, bei denen echte Wasserdichtigkeit und maximaler Komfort unentbehrlich sind: Skifahren, Bergsteigen, Motorradfahren, Jagd...